Forum Melchnau


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Rückblick


Sonntag, 19. Mai 2019, MZH Schule Melchnau
Talk Grünenberg
Frau Professor Dr. Kathrin Altwegg, Astrophysikerin, Leiterin der Rosetta Mission, interviewt von Richard Bobst, ehem. Redaktionsleiter und Journalist


von links nach rechts: Werner Senn, Präsident Forum Melchnau,
Prof. Dr. Kathrin Altwegg, Richard Bobst




Ein voller Saal in Melchnau und ein begeistertes Publikum folgte den geschickt gestellten Fragen und den Antworten einer der wichtigsten Astrophysikerinnen der Welt.
Was haben wir erfahren? Kometen zeigen am ehesten, wie das Weltall beim Urknall ausgesehen hat. Sie kreisen so weit draussen, dass sie tiefgefroren sind. Wenn sie in ihrer Umlaufbahn dann der Sonne und uns näherkommen, können wir sie während einer gewissen Zeit untersuchen, bis sie sich auf Grund der Erwärmung verändern. Sie beinhalten quasi gefrorene Weltallgeschichte. Bisher gab es vier Kometen, die in irgendeiner Weise untersucht wurden. Die Rosetta Mission war die vierte und umfassendste. Vor uns sass die Frau, die diese Mission geleitet hat. Rosetta hat viele Daten gesendet. Es wird Jahre dauern, bis sie ausgewertet sind. Dass Frau Altwegg an den Auswertungen beteiligt ist, versteht sich.
Die Frage, ob es da im Weltall anderes Leben gibt, beantwortet Frau Altwegg ganz pragmatisch: Es ist sehr wahrscheinlich, dass es Leben auf Planeten anderer Sonnensysteme gibt. Das ist mathematisch berechenbar und ganz logisch aufgrund der Erkenntnisse die wir über die Entstehung unseres Sonnensystems haben. Warum hören wir nichts von den «Anderen»? Sie müssten zur gleichen Zeit die gleichen Kommunikationssysteme entwickelt haben – und - bis sie eine Botschaft von uns empfangen und wir die Antwort, bräuchte es ca. 1000 Jahre. Darum ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir den «Anderen» je begegnen.
Etwas ganz anderes: wie lange würde es dauern, bis die Forscher etwas erfunden hätten, um das Plastik aus den Meeren zu entfernen und die Meere zu retten? Frau Altwegg: 10 Jahre – die knappe Antwort - so lange hat es gedauert bis wir auf den Mond fliegen konnten – aber es müsste viel Forschungsgeld in diese Richtung gelenkt werden. 10 Jahre, eine ganz kurze Zeit eigentlich!

Hier die eindrückliche Schlussgeschichte des interessanten Gesprächs:
Die Entwicklungsgeschichte des Universums – auf ein Jahr reduziert
Januar: Urknall
Februar, März, April, Mai Juni, Juli
: aus der Ursuppe Bildung der Milchstrasse (grössere Masse-Einheiten ziehen kleinere an, es entstehen Himmelskörper die mit der Gravitationskraft die Milchstrasse bilden)
August: Bildung unseres Sonnensystems
September: erste Einzeller entstehen
Oktober November: Mehrzeller entstehen
Dezember 15.: Explosion neuer Lebensformen
Dezember 17.: erstes Wirbeltier
Dezember 18.: erste Landpflanze
Dezember 20.: erste Vierbeiner
Dezember 21.: Insekten
Dezember 24.: Dinosaurier
Dezember 25:. erste Säugetiere
Dezember 27.: erster Vogel
Dezember 29:. Dinosaurier sterben aus

Dezember 31.: 10.15 Uhr: Affen
21.45 Uhr: Aufrechtgang
22.48 Uhr: Homo erectus
23.54 Uhr: Homo sapiens
23.59.45 Uhr: erste Schriftzeichen
23.59.50 Uhr: erste Pyramide
23.59.59 Uhr: Columbus entdeckt Amerika
24.00 Uhr: Jetzt
Immer noch sehr beeindruckt von dieser aussergewöhnlichen Frau.

Text: Susanne Kratochvil Fenner


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Das in der Remise Melchnau eingestellte «Melchnauerli» ist ein Zeitzeuge einer mehr als 100 Jahre alten Bahngeschichte. Dieser Triebwagen war von 1917 bis in die 1960er Jahre zwischen Langenthal, Roggwil und Melchnau im Einsatz. Am 11. Mai 2019 öffnete der Verein Freunde Schweizer Schmalspurbahnen von 10 bis 16 Uhr das Tor der Remise und gab die Möglichkeit, das Melchnauerli und weitere Fahrzeuge und Geräte aus gleicher Epoche hautnah zu erleben. Die Remise, in welcher es sein Zuhause gefunden hat, konnte dank Spenden erworben werden. Geplant ist ein Sichtfenster einzubauen, damit der Wagen besichtigt werden kann. Gesucht werden initiative Bahnbegeisterte, die helfen, das Melchnauerli wieder her zu stellen. Viele ursprüngliche Gegenstände warten in der Remise darauf, eingebaut zu werden.

Vom Forum Melchnau hat die Remise eine Tafel mit der ihrer Geschichte und der Geschichte der Bahn in Melchnau bekommen und ist damit Teil unseres historischen Weges, «Spuren vom Gestern zum Heute».

Text: Susanne Kratochvil Fenner

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Namenskulturwerk Melchnau

Nun steht sie, die Erinnerung an alte Übernamen von Melchnau. Idee und Werk von Uli Sorglos, gesponsert Forum Melchnau/Kunst am Schlossberg. Wer sucht, der findet
Übernamen auf der Tafel und den Blumentrögen und kann rätseln, zu welchen aktuellen
Familiennamen sie gehören.

Text: Susanne Kratochvil Fenner



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Vereinsversammlung 2019

An der Vereinsversammlung wurde Rückblick gehalten über die wichtigsten Aktivitäten des Vereins: der erfolgreiche Kunstweg «Kunst am Schlossberg 2018» mit den stattgefundenen Events während der Ausstellung und des Vereinsjahres. Ein grosser Erfolg war der Comedyabend mit dem Duo «Schön und Gut», sowie die winterlichen Filmabende. Alle Geschäfte wurden einstimmig gutgeheissen. Regula Heimberg, Gemeinderätin für Kultur wurde durch den Präsidenten Werner Senn als Delegierte des Gemeinderates im Vorstand willkommen geheissen. Sabina Weyermann wurde mit Dank aus dem Vorstand verabschiedet. Alle zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder (Heinrich Abt, Katharina Farhat, Werner Senn und Susanne Kratochvil Fenner) wurden im Amt wieder bestätigt.

Das Kulturprogramm 2019 beinhaltet nebst den traditionell beliebten Anlässen wie Talk Grünenberg und Adventsapéro beim Spycher zwei Exkursionen: zum einen nach Zäziwil mit dem Besuch bei Imker Werner Rentsch, und im Herbst den Besuch des Charlie Chaplin Museums in Vevey.
Ein Highlight des Abends war der Vortrag des Melchnauers Andreas Bosshard über seinen Einsatz als Major und Kursdirektor am Kofi Annan Peacekeeping Training Center in Ghana. Am Center leistet die Schweiz einen Beitrag an die UNO Friedensförderung. Im Center werden Kurse und Ausbildungslehrgänge in Friedensförderung für afrikanische Führungspersonen in Schlüsselpositionen angeboten. Die Aufgabe von Andreas Bosshard war die Koordination von Kursen und die Auswahl von Teilnehmenden. Von 300 BewerberInnen aus mehr als einem Dutzend afrikanischer Staaten konnte er jeweils 30 für einen Kurs auswählen. Dabei ging es ihm vor allem um eine Zusammensetzung aus verschiedenen Sparten wie Regierung, Polizei, Erziehung, Gesundheit und Militär, sowie die Verteilung von Frauen und Männern.

Auf die Frage, was denn konkret gelehrt wurde, antwortete Andreas Bosshard: Es geht darum, mögliche Konflikte früh zu erkennen, lange bevor sie in Gewalt ausbrechen, diese anzusprechen und geeignete Gegenmassnahmen zu ergreifen. Dies kann z.B. darin bestehen, auf die Medien Einfluss zu nehmen, damit vermittelnde anstelle von Konflikt schürenden Nachrichten akzentuiert werden. Eine andere Aufgabe an die Teilnehmenden kann z.B. sein, einen ganz konkreten Handlungsplan aufzustellen, wie die Zivilbevölkerung bei einer möglicherweise gewalttätigen Demonstration geschützt werden kann. Ein anderer Handlungsansatz ist der Schutz von Kindern vor Gewalt, das Ansprechen der Gewaltthematik und entwerfen von Gegenmassnahmen, oder die Aufklärung, dass zur Friedenssicherung der paritätische Einbezug von Frauen gehört.
Beschlossen wurde der Abend mit einem köstlichen ghanaischen Imbiss aus Erdnusssuppe und spicy plantain.

Text und Fotos: Susanne Kratochvil Fenner

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Den Abschluss des Jahresprogrammes bildete wieder – wie schon Tradition – das
Adventsfenster im Spycher beim Alters- und Pflegeheim Schärme. Der gemütliche Advents-Apéro mit Weiss- und Glühwein sowie herrlichem Fondue war auch dieses Jahr rege besucht.

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Schön & gut

Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter können nicht nur einen Saal füllen – sie füllen auch gleich die ganze Bühne. Mit geschickten Änderungen der Accessoires oder des Kostüms, der Gestik, der Sprache verwandeln sie sich auf der Bühne in alle Charaktere, die das Stück «Mary» verlangt – und als Meisen auf dem Baum bringen sie auch gleich noch die Aussensicht ins Spiel. In eine einfache und doch vertrackte Geschichte verpackt, bringen «schön & gut» ihre Gedanken – zum Teil wie Lanzenspitzen – auf die Bühne und auf den Punkt. Heiter, vergnüglich und anregend entwickelt sich die Geschichte – getragen von zwei Kabarettisten, die schauspielerisch, musikalisch und mimisch grossartiges Können zeigen.
So hat es uns sehr gefreut, dass «schön & gut» am 26. Oktober 2018 im vollen Löwen-Saal einen wohlverdienten, grossen Applaus ernten konnten.

Text: Werner Senn
Fotos: Susanne Kratochvil

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Talk Grünenberg mit Andreas Reinhard
Sonntag, 3. Juni 2018, 10.30 Uhr

Die diesjährige Interview-Veranstaltung, organisiert durch das FORUM Melchnau, fand innerhalb des Rahmen-Programms „Kunst am Schlossberg“ statt. Der einheimische Sport-Journalist Peter Friedli wusste wiederum meisterhaft dem aussergewöhnlichen Gast auf den Zahn zu fühlen. A. Reinhard ist mit drei Brüdern aufgewachsen und stammt aus den Besitzer-Familien Reinhard der seinerzeitigen Teppichfabrik Melchnau AG. Er war von Kind auf und später auch als Jugendlicher ein Querdenker, Tüftler, kurzum ein sehr vielseitig interessierter junger Mensch. Dies ist er noch heute mit 62 Jahren und hofft, es auch bis ans Lebensende zu bleiben. Er berät und coacht mit seinem Betrieb iii solutions GmbH Firmen, die mit ihrem Ideen-Latein am Ende sind. Er verwirklicht Projekte mit ein paar wenigen Mitarbeitern oder dann direkt zusammen mit einer dafür prädestinierten Firma.

Zur Illustration ein paar Beispiele aus seinem vielseitigen Wirken: Ein neuer Arbeitsstuhl voller biomechanischer Innovationen; saisonale thermische Niedertemperatur-Speicherungen,

insbesondere für Flächenheizsysteme; ein sogenannter „IKEA“- Modellflieger zum Selbstbau mit nur einem Werkzeug; pneumatische Flugzeugsitze, eine leichtgewichtige Lösung mit viel Komfort, welche durch die Firma Lantal vermarktet wird; Entwicklung und Erprobung eines pneumatischen Beschleunigungs- und Höhenanzuges für Jet-Piloten; eine Art Air-Bag- System für Unterhosen, um bei älteren Menschen mit Osteoporose die Auswirkungen von Stürzen zu mildern und somit vor Oberschenkelhalsbrüchen zu schützen (gegenwärtiges Projekt), und, und, und ….!
Die zahlreich erschienene Hörerschar folgte mit Spannung und regem Interesse den zum Teil auch mit Humor gespickten Antworten.
Kulinarisch verwöhnt wurde das Publikum mit einem feinen Sonntags-Brunch, der mit viel Herz und Können durch den Landfrauenverein Melchnau zusammengestellt wurde. Für beste Unterhaltung sorgte die bekannte Oberaargauer Big Band BLUE TIES aus Huttwil. Kopf, Gemüt und Magen kamen voll auf ihre Rechnung!

Text: Peter Graber
Fotos: Willy Jost


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Filmvorführungen in Melchnau
«Es war einmal ……», so fing die Filmgeschichte Melchnaus im ehemaligen Restaurant Bahnhof vor vielen Jahren an. Ab November 2017 war der Dornröschenschlaf vorbei, der Film war nach Melchnau zurückgekehrt. Spannende und vielversprechende Filmvorführungen warteten im Sääli des Restaurant Linde auf ein interessiertes Publikum.

Filmprogramm
November 2017 - April 2018 zum herunterladen

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Konzert mit Tom Küffer & Friends -
- ein musikalischer Genuss auf höchstem Niveau!

Freitag, 27. Oktober 2017, Gasthof Löwen, Melchnau

Die Besucher des Konzerts vom 27. Oktober 2017 im Gasthof Löwen kamen voll auf ihre Rechnung. Die fünf Musik-Artisten glänzten nicht nur mit ihrer Virtuosität, sondern sie fielen auf mit ihrer Spielfreude, sie lebten ihre Musik und unterhielten das begeisterte Publikum aufs Beste. Viele Melodien und Rhythmen verführten die ZuhörerInnen in den amerikanischen Westen und liessen einem im Takt mitfiebern und in Bildern mitträumen.
Ein musikalischer Leckerbissen, den man sich allzu gerne wieder gönnen möchte!


Bild: Werner Senn - Text: Peter Graber

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Vom Eisenbahntunnel zum Wasserreservoir
Führung ins Nachbardorf Altbüron

Samstag, 9. September 2017

mit Koporations-Präsident Josef Rölli
Anschliessend Besuch der St. Antonius Kapelle und Apéro mit Ehrenbürger Ferdi Bernet

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Talk Grünenberg mit Christa Markwalder
Sonntag, 28. Mai 2017, 10.30 Uhr

Auf der Burgruine Grünenberg oberhalb von Melchnau versammelten sich am Sonntagmorgen rund 50 Zuhörerinnen und Zuhörer, um der 15. «Persönlich»-Veranstaltung des Vereins Forum Melchnau beizuwohnen. Bei Sonnenschein hiess Peter Graber, Mitglied des Vereinsvorstandes, am idyllischen Ort willkommen. «Es erübrigt sich, FDP-Nationalrätin Christa Markwalder vorzustellen», so Graber.

Peter Friedli amtete als Interviewer und sorgte dafür, dass das Publikum die von der «Weltwoche» wenig schmeichelhaft als «farbige Politnudel» bezeichnete die 42-jährige Politikerin auch von der privaten Seite kennenlernte. Aufgewachsen in Burgdorf, lebt die Juristin, 2016 Nationalratspräsidentin, auch heute noch dort – seit 12 Jahren im Haus der verstorbenen Grosseltern. «Apfel- und Birnenbäume, Himbeeren, Erdbeeren, Pfirsiche, Feigen… Ich bin eine begeisterte Hobbygärtnerin geworden», verriet die naturverbundene Markwalder. Sie fahre kein Auto und habe Respekt vor der Umwelt. Ihr erstes Handy kaufte sie im Herbst 1997. «Erst als ich es selber bezahlen konnte. Zudem war mein Traum für die Unabhängigkeit eine eigene Telefonnummer. Bis heute ist meine Handy-Nummer im Telefonbuch», schmunzelte die Nationalrätin.
Auf die Frage, wo sie ihre politische Stärke sehe, antwortete Christa Markwalder: «Ich kann gut mit Menschen umgehen. Das hilft Brücken zu bauen. Und daraus ergeben sich auch Freundschaften mit Politikern». Mit Pascal Bruderer (Nationalrätin SP, Aargau) habe sie z. B. 2016 gemeinsam Geburtstag gefeiert. Zu ihren Schwächen zählt sie ihre Ungeduld und die Schwierigkeit, sich in engstirnige Menschen hinein zu fühlen.
«Solange ich motiviert bin zum weitermachen, mache ich das sehr gerne. Ich bin mit Leib und Seele Parlamentarierin», betonte Christa Markwalder auf die Frage nach ihrer Zukunft. Auf die Frage, ob sie Bundesrat werden wolle, antwortete sie: «Bundesräte beneide ich gar nicht. Sie sind sehr fremdbestimmt. Aber ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die das machen.»
Nach rund 2¾ Stunden trafen sich die Talk-Teilnehmer am Feuer und liessen den spannenden Morgen mit Christa Markwalder bei Grilladen und Kaffee und Kuchen ausklingen.
Marcel Siegrist

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Politsatire mit Heinz Däpp
Freitag, 28. Oktober 2016
im Saal Gasthof Löwen, Melchnau

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Regionalfenster Melchnau im Museum Langenthal
Ausstellung vom 29. April bis 24. Juli 2016

Herzlichen Dank...
... an alle die geholfen haben, an alle die immer präsent waren, an alle die zu Besuch kamen, an unsere GastgeberInnen in Langenthal, an alle SponsorInnen!

Es war eine Freude, diese Ausstellung mit ihren vielen Beiträgen von Vereinen, Unternehmen, GestalterInnen, KünstlerInnen, der Unterstützung des Stiftungsrates, der Kuratorin, der Kantonalen Denkmalpflege und vielen anderen organisieren zu dürfen.

Die Auflösung des Wanderwettbewerbs:
Frage 1: Salzmannhaus
Frage 2: Kalb/Kuh und Hahn
Frage 3: rot
Frage 4: Eiche
Frage 5: 26.8 m

Die GewinnerInnen:
1. Preis: Gutschein des Gasthof Löwen in Melchnau im Wert von Fr. 160.00
Gewinnerin: Tanner Simone, Bern

2. Preis: Gutschein des Restaurant Linde in Melchnau im Wert von Fr. 80.00
Gewinnerin: Tanner Margreth, Herzogenbuchsee

3. Preis: Pilzexkursion mit einer Pilzkontrolleurin aus Melchnau
Gewinnerin: Fam. Thomas und Fabienne Lüthi, Melchnau

Die GewinnerInnen wurden aus den richtigen Einsendungen durch eine unabhängige Person gezogen. Sie werden den Gutschein per Post erhalten.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen an einem unserer nächsten Anlässe!
Forum Melchnau
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Schlossberg „Langenstein – Grünenberg“
Sonntag, 19. Juni 2016

Führung mit Andreas Morgenthaler, Präsident Stiftung Burgruine Grünenberg

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Wilde Orchideen in Melchnau
Montag, 13. Juni 2016

Führung mit Christian Gnägi, Verfasser Orchideenschutzkonzept Melchnau

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